


2026/27
Wer nicht gegen sich selbst denkt,
denkt überhaupt nicht. ABWESENHEITSERFAHRUNGEN
"Hier gelingt Kunst über Kunst."
Iven Yorick Fenker > NACHTKRITIK:
"Ein Spektakel, das die Bühne als Wundertüte feiert.
Und am Ende das Publikum doch noch herzhaft umarmt."
Georg Kasch > BERLINER MORGENPOST
"...eine Hommage an das Theater als Illusionsmaschine,
die man doch noch nicht aufgeben und verbannen will."
Katrin Bettina Müller > TAZ
Interview Malte Schlösser
mit der > BERLINER MORGENPOST
Interview Malte Schlösser mit Irene Bazinger > TIP-Berlin
2023/24/25/26
INKONSISTENZEN. Erfolg als Unterwerfung
„Ein Abend, der sich so sportlich wie geistreich um alles dreht und wendet, an dem auf Bananen ausgerutscht, extremes Körpertheater à la Holzinger [...] parodiert wird [...] und trotzdem die schönsten Erkenntnisse über die eigenen Dilemmata aufblühen…“ – Berliner Zeitung, 02.2023
„… dass auch ein Abend übers Scheitern gelingen kann (...) liegt auch am großartigen Schauspiel-Trio: Hinter Grahs’ skeptisch-ironischem Blick, Rönnebecks Körperslapstick und Hohnlosers Scheinnaivität öffnen sich Welten.“ –
Berliner Morgenpost, 02.2023
„ Der sprachmächtige und anspielungsreiche Abend (Text von Malte Schlösser) nimmt gekonnt nicht nur alle Klischees um die Künstler:innen... aufs Korn, sondern auch die der Zuschauenden, die sich dieser Kunstform annehmen. Er dekonstruiert nicht nur die Mythen um die Kunst und das Theater sondern auch um den Erfolg…“ Hamburgtheater 10.3.2024
Interview mit Malte Schlösser in Scene Hamburg
Malte Schlösser rebelliert in seinem neuen Stück "Inkonsistenzen" gegen den "Erfolg als Unterwerfung"
Barbara Behrendt für rbb-Kultur.
2020/22
ES FÄLLT MIR IMMER SO SCHWER, ORTE
ZU VERLASSEN, AN DENE ICH NOCH NIE WAR
"Es ist beeindruckend, wie der Theatermacher Malte Schlösser die Vereinzelung in der Pandemie spürbar werden lässt. Dass das Publikum mit viel Abstand zu einander auf eine Leinwand starrt, verstärkt den Eindruck noch. … Stark ist diese filmische Installation in ihren dunklen Bildern, ihrer atmosphärischen und emotionalen Wirkung, spätestens wenn im Film ein nächtlicher Wald vorbeizieht, durch den wir mit einem Fuchs schleichen, wird das Fehlen der Gemeinschaft deutlich..."
Barbara Behrendt, RBB Kultur
2017/18
MIR IST ALLES VIEL ZU LAUT UND ALLES VIEL ZU LEISE
Anregend allemal/
"das ist schon wirklich sehr komisch, wenn ein 12-Jähriger allen Ernstes fragt: "Hat noch irgendjemand Lust, mit mir 'ne postdramatische Ironiekritik zu teilen?"
Katrin Pauly, Berliner Morgenpost
RadioEins-Interview: „Mir ist alles viel zu laut und alles viel zu leise"
Malte Schlösser im Interview mit RBB-RadioEins:
https://soundcloud.com/malte-schl-sser/rbb-radioeins-gesprach-mit-malte-schlosser
RBB-INFO-Radio-Kritik zu „Mir ist alles viel zu laut und alles viel zu leise"
https://soundcloud.com/malte-schl-sser/premiere-widerspruche-zweifel-und-unentschiedenheit-im-theaterdiscounter
Bedeutungen interssieren mich nicht mehr
Stage & screen, Sascha Krieger
Kulturkritik
2016/17
BITTE BLEIB KONKRET, WIE DAS GEHT, WEIß ICH AUCH NICHT SO GENAU. Gerechtigkeit ist nicht sozial
Konkret ist nur das Gefühl
Talea Scholz
Einfach Händchen halten und atmen
Interview fürs PAF
Besprechung Universität
Anna Kücking
2015/16
ES IST NICHT DEINE SCHULD, DASS DAS LEBEN NICHT GELINGT.
Dabei haben wir doch alle zusammen gerade einen erhebenden Moment erlebt!
Sophie Diesselhorst, Nachtkritik
Interview mit Radio FLux FM
Verdi Publik
2013
ZEIG DOCH MAL POSITIV, WIE DU MIT SCHMERZ UMGEHST
Sie wehren sich gegen das Allein-Sein in der Welt und wollen wissen, wie sich der Schmerz der Biografie neben ihnen anfühlt. Das macht Hoffnung.
Eva Biringer, NACHTKRITIK
"Schlössers Inszenierung ist ein Lehrstück für Theatermacher, sich über Selbstgeschraubtes klar zu werden. Auch über Verantwortung, darüber, was sie anderen antun. Das bietet viel Diskussionsstoff. Insofern ist das Stück... sehr gut gelungen. Herrlich das Schlussbild..."
Tirado für Neues Deutschland
2011-2013
KANN ICH DEINEN DISKURS MAL IN DEN MUND NEHMEN.
Geborgenheit üben reloaded
Theater als Espresso-Maschine
Einer der für besonders angeregte Diskussionen sorgte war der Regisseur Malte Schlösser („Kann ich deinen Diskurs mal in den Mund nehmen?“). Im Interview erklärt Schlösser, was Theorie im Theater leisten kann und erzählt, warum man René Pollesch kreuzigen muss, um ihn zu gewinnen.









