malte schlösser

[theaterregisseur & autor]
2019 aktuell: für eine gesellschaft, in der das nicht-klarkommen gefeiert wird
 
2018/2020    dein gesicht ist eine wunderbare bühne für mein drama.
                          (die letzten tage der klischees)

 
2018                sommernachtstraum und was ich sonst noch so alles verpasst habe
 
2017/2018     mir ist alles viel zu laut und alles viel zu leise
 
2016/17         bitte bleib konkret, wie das geht, weiß ich auch nicht so genau.
                          (gerechtigkeit ist asozial)
 
2015/16         es ist nicht deine schuld, dass das leben nicht gelingt
 
2014/(12)       authentizitätsprothesen
 
2013                zeig doch mal positiv, wie du mit schmerz umgehst
 
2011-2013    kann ich deinen diskurs mal in den mund nehmen?
                          (geborgenheit üben reloaded)
 
2009               tötet die traurigen und die welt wird fröhlicher
 
2007               yearning in fear #2
 
2007               angstwunde

Malte Schlösser „gelingen komische, wahrhaftige Momente, die Lust machen, genauer hinzuschauen“ (Nachtkritik) „Das Interesse war groß. Alle Vorstellungen ausverkauft...., das Stück... sehr gut gelungen.“(Neues Deutschland) „Dem Stück gelingt ein eigenständige Form zu finden, die es mit dieser Komplexität und Dringlichkeit aufnehmen kann und zugleich ästhetisch

interessant ist.“ (Unruhe im Oberrang) „Tagesaktueller kann man kaum sein.“ (Tagesspiegel) , „...das Publikum lacht Tränen.“ (NZZ)... haben wir doch alle zusammen gerade einen erhebenden Moment erlebt! (Nachtkritik) 

„Einer der für besonders angeregte Diskussionen sorgte war der Regisseur Malte Schlösser. Nicht nur das Theater, wir alle sind Patienten und mit seiner Inszenierung führte Schlösser eine OP am offenen Herzen durch, die nicht rettet, aber vielleicht lebensnotwendig ist. Mit seinem Stück lieferte er damit die wohl spannendste Inszenierung des gesamten Festivals. (Der Westen/Coolibri)